Press "Enter" to skip to content

WAS IST WAS, Band 31: Baume by Hannelore Gilsenbach, Christiane Gottschlich, Siegfried PDF

By Hannelore Gilsenbach, Christiane Gottschlich, Siegfried Gottschlich

ISBN-10: 3788602716

ISBN-13: 9783788602710

Show description

Read or Download WAS IST WAS, Band 31: Baume PDF

Similar german books

Okonomik der Marke: Ein Beitrag zum Theorienpluralismus in - download pdf or read online

Geleitwort Die Betriebswirtschaftslehre hat sich von ihren Anfangen an mit alien Fragen des Markenwesens, vor allem im Konsumguterbereich intensiv beschaftigt. Ungeachtet der T- sache, dass eine groBe Zahl an Veroffentlichungen zu diesem Thema existiert, die in nicht geringem Mafie Redundanzen aufweist, muss doch festgestellt werden, dass sich in der letzten Zeit kaum neue Erkenntnisse ergeben haben.

Extra info for WAS IST WAS, Band 31: Baume

Sample text

Dass es ein ohnehin mehr männlich besetztes Betätigungsfeld ist, die organisatorischen Strukturen Männer stärker ansprechen, sich die Zeitstrukturen besser mit dem Alltag von Männern vereinbaren lassen oder die sportlichen Schwerpunkte geeigneter sind, mehr Männer zu erreichen. Für den Bereich Kindergarten / Schule ist dagegen festzustellen, dass Frauen, die in diesem Bereich aktiv sind, stärker zu den dort freiwillig Tätigen zählen als Männer. Das sieht ganz anders aus für die Bereiche außerschulische Jugendarbeit / Bildungsarbeit für Er- 37 wachsene und Freizeit / Geselligkeit.

Die Zusammensetzung umfasst drei sehr unterschiedliche Tätigkeitsfelder und deckt im Grunde genommen Hauptrichtungen für eine freiwillige Tätigkeit. Der Sport gehört dazu, auch zum Stichwort "Soziales" wird freiwillige Tätigkeit schnell assoziiert und sich für die Umwelt einzusetzen, liegt nahe. Nach Geschlechtern ergeben sich unterschiedliche Rangfolgen. Der Sportbereich ist weiterhin der favorisierte Bereich der Männer (42%). Frauen setzen ihren zukünftigen Schwerpunkt im sozialen Bereich (38%).

So liegt der Grad der Freiwilligenarbeit bei weiblichen Ein-Personenhaushalten bei ca. 22%, Männer des gleichen Haushaltstyps weisen eine Quote von ca. 31 % auf, sie liegen also deutlich unter den geschlechtsspezifischen Durchschnittswerten. Der oben aufgezeigte Zusammenhang, dass ein Leben mit Kindern vergleichsweise eher zu freiwilliger Tätigkeit veranlasst, untermauert, dass Freiwilligenarbeit auch abhängig ist von der Haushaltsgröße und -zusammensetzung. B. Alter der Kinder, Erwerbssituation - eine Rolle spielen.

Download PDF sample

WAS IST WAS, Band 31: Baume by Hannelore Gilsenbach, Christiane Gottschlich, Siegfried Gottschlich


by Thomas
4.0

Rated 4.44 of 5 – based on 13 votes